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Zur Geschichte der Leichten Sprache in Deutschland

Leicht, einfach oder verständlich?
Leichte Sprache ist nicht nur im Zusammenhang mit der Behindertenpädagogik in Deutschland und in den deutschsprachigen Ländern ein, wenn auch immer noch sehr ungenauer Begriff. Auch Politiker und Behörden setzten sich seit der Anerkennung der UN-Behindertenrechtkonvention damit immer öfter auseinander.

Artikel 9 (UN-Konvention für Menschen mit Behinderungen)
Zugänglichkeit - Barrierefreiheit
Um Menschen mit Behinderungen eine unabhängige Lebensführung und die volle Teilhabe in allen Lebensbereichen zu ermöglichen, treffen die Vertragsstaaten geeignete Maßnahmen mit dem Ziel, für Menschen mit Behinderungen den gleichberechtigten Zugang zur physischen Umwelt, zu Transportmitteln, Information und Kommunikation, einschließlich Informations- und Kommunikations-Technologien und -Systemen, sowie zu anderen Einrichtungen und Diensten, die der Öffentlichkeit in städtischen und ländlichen Gebieten offenstehen oder für sie bereitgestellt werden, zu gewährleisten.
Diese Maßnahmen, welche die Feststellung und Beseitigung von Zugangshindernissen und -barrieren einschließen, gelten unter anderem [...]

Das bedeutet, dass alle Menschen (eben auch die mit Behinderungen) Zugang zu verständlichen Informationen erhalten müssen.
Für die Barrierefreiheit von Informationen für Menschen mit kognitiven Behinderungen soll dazu die Leichte Sprache dienen.

Es gibt unterschiedliche Facetten der Leichten Sprache. Deshalb sollen hier sowohl ein Abriss zu der geschichtlichen Entwicklung gemacht und die Ziele aufgezeigt, als auch der Diskurs um die leichte Sprache deutlich gemacht werden.

mehr im angehängten PDF (Größe: 1.93 MB; Downloads bisher: 8475; Letzter Download am: 23.02.2018)


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